Re: Kein Durchblick für den Durchschnittspatient! (Gesetzliche Krankenkassen)
Mittlerweile teile ich die Einstellung von Martin: als Otto-Normal-Patient dürfte es echt fast schnurz sein welche Kasse man wählt.
Dass es mittlerweile selbst innerhalb der gesetzlich Versicherten bei Ärzten ein Mehr-Klassen-System gibt (bevorzugte Behandlung von Ersatzkassen-Patienten gegenüber Versicherten der Primärkassen), habe ich nun schon mehrfach nachweislich dargelegt. Sprich: So ganz egal ist es also nicht, welche Krankenkasse "man" wählt ...
Wie konnte Dich ein TK-Mitarbeiter von sich aus telefonisch erreichen, obwohl Du Deine Telefonnummer - angeblich - nicht angegeben hast?
... der so ein pseydo-persönliches Gespräch führen wollte.
Inwieweit "pseydo-persönlich" (Was wollte er konkret wissen?)?
Gruß
Elgin