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<title>Krankenkassen-Forum - Re: Ärzte wollen nur noch mit der AOK zusammenarbeiten</title>
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<description>Forum krankenkassentarife.de</description>
<language>de</language>
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<title>Re: Ärzte wollen nur noch mit der AOK zusammenarbeiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist der Anfang vom Ende der längst überflüssigen Kassenärztlichen Vereinigungen ! </p>
<p>Ohne diese Kassenärztliche Vereinigungen (jedes Bundesland hat eine eigene und noch eine Bundes-KV wären die Beiträge der Krankekassen sicherlich unter 12 % ....</p>
<p>Die haben fast 100.000 Angestellte die Milliarden kosten und nix erreichen - (siehe Pressemeldung der Ärzte-Zeitung !)</p>
<p>Diese ganze Bürokratie muss eine Ende haben !<br />
Leiser wird durch den Gesundheitsfond genau das Gegenteil erreicht.</p>
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<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=30183</link>
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<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 15:39:00 +0000</pubDate>
<category>Sozialpolitik</category><dc:creator>Bürokratismus</dc:creator>
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<title>Ärzte wollen nur noch mit der AOK zusammenarbeiten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ärzte Zeitung, 17.04.2008<br />
<strong>&quot;Wir haben die Nase voll&quot; - Ärzte für den Ausstieg</strong><br />
Über 7000 Ärzte und Arzthelferinnen protestieren in Stuttgart gegen sinkende Honorare und bürokratische Vorgaben / Korbmodell geplant</p>
<p>STUTTGART (mm). Mehr als 7000 Ärzte und ihre Praxismitarbeiterinnen haben am Mittwoch in Stuttgart ihre Entschlossenheit demonstriert, aus dem System der gesetzlichen Krankenversicherung aussteigen zu wollen.</p>
<p>&quot;Wir haben die Nase voll&quot;, kündigte Medi-Chef Dr. Werner Baumgärtner in der Hanns-Martin-Schleyer-Halle an. Es sei geplant, dass 70 Prozent der landesweit 16 000 niedergelassenen Ärzte bis Ende 2009 ihre Kassenzulassung zurückgeben. Unter dem Motto &quot;Gemeinsam unsere Praxen retten - Systemausstieg jetzt&quot; hatte Medi zur bislang landesweit größten Protestveranstaltung nach Stuttgart geladen, um sich geschlossen gegen &quot;stetig sinkende Honorare und die überbordende unbezahlte Bürokratie&quot; zur Wehr zu setzen.</p>
<p>&quot;Für Nordwürttemberg und Nordbaden bin ich zuversichtlich, dass wir schon bald die 50-Prozent-Grenze erreichen werden&quot;, so der Medi-Chef. Wie viele Ärzte sich landesweit bislang dazu erklärt haben, ihre Kassenzulassung zurückgeben zu wollen, darüber will sich Medi allerdings erst in einigen Tagen äußern.</p>
<p>Unterstützungkam aus Bayern. Dort haben sich bislang in drei von sieben Regierungsbezirken 50 Prozent der Hausärzte entschlossen, ihre Vertragsarztzulassung zurückzugeben, sagte Bayerns Hausärztechef Dr. Wolfgang Hoppenthaller. <em>Man strebe mit den Kollegen den Schulterschluss an, betonte Baumgärtner, der auch im eigenen Land mit dem Hausärzteverband und der <strong>AOK</strong> derzeit über einen Hausärztevertrag nach Paragraf 73b verhandelt. </em><br />
Am 8. Mai soll er vorgestellt werden.</p>
<p>Der Vorstandschef der KV Baden-Württemberg, Dr. Achim Hoffmann-Goldmayer, warnte in einer Mitteilung vor dem kollektiven Systemausstieg: Dies sei ein riskanter Weg in eine ungewisse Zukunft. Zugleich äußerte er Verständnis für die Ärzte-Proteste und forderte Politiker auf, klarzustellen, wie es in der ambulanten Medizin weitergehen solle.<br />
</p>
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<link>https://www.krankenkassentarife.de/forum_frmindex.php?id=30182</link>
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<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 22:25:00 +0000</pubDate>
<category>Sozialpolitik</category><dc:creator>Balea</dc:creator>
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